Wie du deine Zielgruppe identifizierst und eine effektive Content-Marketing-Strategie in der Reisebranche entwickelst

Der Markt für Reisen, Tourismus sowie Hotel- und Gastgewerbe ist einer der am härtesten umkämpften Märkte im Internet. Ein Großteil der Reisenden nutzt Suchmaschinen wie Google, um ihren Urlaub zu planen, zu recherchieren und zu buchen. Eine inhaltlich und strukturell optimierte Online-Content-Strategie ist daher von größter Bedeutung.
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Um dir dabei zu helfen, hat das Key Content-Team einen leicht verständlichen Leitfaden erstellt, um das Beste aus deinem Online-Content-Marketing herauszuholen, mit speziellem Fokus auf den Reise-, Tourismus- und Hotel-Markt.

In unserem Leitfaden findest du detaillierte Informationen zu den Themen:

  • Wie du eine effektive Content-Strategie entwickelst
  • Wie du dein Zielpublikum identifizierst und ansprichst
  • Wie du das Beste aus deinen Bild- und Videoinhalten herausholst
  • Wie du einen starken Styleguide entwickelst
  • Wie du starke Keywords recherchierst
  • Wie du eine Linkbuilding-Strategie entwickelst
  • Wie du Metadaten effektiv nutzen
  • Wie du deine Website am besten übersetzt
  • Wie du das Beste aus nutzergenerierten Inhalten herausholst
  • Wie du das Beste aus den Sozialen Medien machst
  • Wie du deinen Fortschritt überwachst

Warum ist die Optimierung der Online-Marketing-Strategie so wichtig?

Heute nutzen ca. 94 % der Verbraucher das Internet, um Produkte und Dienstleistungen zu suchen, Unternehmungen zu planen und zu kaufen beziehungsweise zu buchen. In Bezug auf den Reise-, Tourismus- und Gastgewerbemarkt verlassen sich diese Nutzer auf Suchmaschinen, um mehr über Reiseziele zu erfahren, die besten Angebote für Flüge und Unterkünfte zu finden, Tickets für regionale Veranstaltungen zu buchen und eine Reiseroute zu planen. Die Websites, die die detailliertesten Informationen zu all diesen Bereichen enthalten, sind diejenigen, die ein höheres Ranking in den Indizes der Suchmaschinen bekommen. Daher ist es wichtig, dass deine Website nicht nur Informationen über die Angebote und Dienstleistungen des Unternehmens enthält, sondern auch detaillierte Reiseführer, Hotelbeschreibungen und andere verwandte Informationen, die für Urlauber nützlich sein könnten.

Wie man eine effektive Content-Strategie für das Web entwickelt

Eine effektive Content-Strategie erfordert das regelmäßige Erstellen, Veröffentlichen und Bewerben von einzigartigen Inhalten, die sich auf die Produkte und Dienstleistungen deines Unternehmens beziehen. Für das Reise- und Tourismusmarketing beinhaltet dies Reiseführer, Unterkunftsführer und Reisetipps, die auf Urlauber zugeschnitten sind. Wenn ein Besucher alle Informationen über seinen Urlaub auf deiner Website finden kann, ist die Wahrscheinlichkeit geringer, dass er sich bei der Buchung für ein anderes Unternehmen entscheidet. Es geht aber nicht nur darum, relevante Inhalte zu erstellen, sondern diese auch so zu strukturieren, dass sie für Nutzer und Suchmaschinen gleichermaßen leicht zu finden sind. Dazu gehören Elemente der Suchmaschinenoptimierung wie Keywords, detaillierte Überschriften und Unterüberschriften, Meta-Tags und Beschreibungen, Bild- und/oder Videoelemente sowie Links zu Seiten, die den Besuchern weitere Informationen zu ihrer Suche liefern.

Wie du eine effektive Content-Marketing-Strategie entwickelst

Egal, ob du gerade erst in die Online-Welt einsteigst oder schon eine Weile im Internet aktiv bist: Der Erfolg deiner Onlinepräsenz lebt und stirbt mit der Effektivität der Content-Marketing-Strategie.

Die Entwicklung eines solchen Plans erfordert so viel mehr als nur die Auflistung der Produkte und Dienstleistungen deines Unternehmens und die Hoffnung, dass deine Zielgruppe die Informationen selbst findet: Es erfordert die regelmäßige Erstellung von Content, der für alle Bereiche des Reise-, Tourismus- und Gastgewerbemarktes relevant ist und sich gezielt an eine vorher festgelegte Zielgruppe richtet. Etwa 94 % deiner potenziellen Kunden nutzen das Internet, wenn sie Veranstaltungen planen und ihren Urlaub buchen. Mit einer effektiven Content-Marketing-Strategie hast du also die besten Chancen, dass diese Kunden eher zu dir kommen und die Mitbewerber links liegen lassen. Im Folgenden findest du einige Fragen, die du dir bei der Entwicklung der Marketingstrategie für die Reise- und Tourismusbranche stellen solltest:

Wer ist dein Zielpublikum?

Um eine erfolgreiche Content-Marketing-Strategie zu entwickeln, musst du dein Zielpublikum klar definieren. Dies ist besonders wichtig für neue Unternehmen, die sich auf dem Markt etablieren wollen. Obwohl deine Zielgruppe im Allgemeinen Männer und Frauen im Alter zwischen 25 und 55 Jahren sein werden (d. h. Urlauber mit verfügbarem Einkommen), bietest du vielleicht spezialisierte Dienstleistungen an, die eine bestimmte Ausrichtung ermöglichen (Familienurlaub, Urlaub für Rentner, Extremsporturlaub usw.).

Indem du deine Zielgruppe ermittelst, kannst du relevantere und wertvollere Inhalte erstellen, die die User lesen möchten, und damit zu Kunden konvertiert werden. Aber selbst wenn du bereits auf dem Markt etabliert bist, hast du vielleicht neue Angebote im Sinn, die Kunden außerhalb deiner aktuellen Zielgruppen ansprechen würden. Willst du eine neue Zielgruppe ansprechen oder deinen aktuellen Zielmarkt erweitern? Willst du die gleiche Zielgruppe beibehalten? Die Überprüfung deiner Zielgruppenparameter in regelmäßigen Zeitabständen ist entscheidend, wenn es darum geht, konkurrenzfähig zu bleiben.

Genauso wichtig ist es, zu definieren, welche Sprachmärkte du ansprechen willst. Davon hängt ab, ob du deine Online-Inhalte übersetzen musst oder nicht.

Welche Informationen willst du liefern?

Sobald du die Zielgruppe definiert hast, kannst du anfangen, Ideen für die Informationen zu entwickeln, die dein Content enthalten sollte. Wenn sich dein Unternehmen zum Beispiel auf Unterkünfte spezialisiert hat, dann sollten die wichtigsten Inhalte detaillierte Informationen über jede angebotene Unterkunft enthalten. Dies würde Informationen über den Preis, Beschreibungen der Hotelzimmer, Zimmergrößen, Annehmlichkeiten, die Geschichte des Hotels usw. beinhalten.

Bei der Buchung eines Urlaubs wollen die meisten User jedoch mehr wissen als nur, wo sie während ihrer Reise schlafen werden. Sie wollen Informationen über die besten Orte zum Essen, wo die lebhaftesten Clubs sind, welche kinderfreundlichen Aktivitäten in der Umgebung angeboten werden usw. Daher solltest du zusätzlich zu deinen detaillierten Unterkunftsführern auch Informationen über die Umgebung der jeweiligen Unterkunft sowie über die Stadt/Region im Allgemeinen geben. So stellt man sicher, dass die Besucher alle Informationen erhalten, die sie bei der Buchung ihrer Reise benötigen könnten.

Wie willst du die Informationen bereitstellen?

Zu wissen, welche Informationen du geben möchtest, ist nur die halbe Miete, wenn es um Inhalte geht. Man muss darüber hinaus wissen, wie man sie bereitstellt. Traditionell werden Informationen in Form von Textinhalten präsentiert, da sie am einfachsten zu erstellen und in vielerlei Hinsicht am suchmaschinenfreundlichsten sind. Der Wert von Bild- und Videoinhalten darf jedoch nicht unterschätzt werden. Schließlich sagt ein Bild mehr als tausend Worte.

Das Hinzufügen von grafischen Elementen zu deiner Website gibt dem Publikum nicht nur einen Einblick in die Unterkunft oder das Reiseziel, sondern verleiht deiner Seite auch ein professionelles und stilvolles Aussehen. So nützlich Textinhalte auch sind, viele Internetnutzer werden von einer Webseite abgeschreckt, die nichts weiter als einen riesigen Textblock zeigt. Wenn du stattdessen deinen Text um Videos und Bilder herum strukturierst, kannst du wertvolle Informationen auf eine möglichst ästhetische Art und Weise präsentieren.

Es gibt jedoch keinen Grund, warum dein Textinhalt nicht auch ansprechend aussehen sollte. Durch den Einsatz von Zwischenüberschriften, Aufzählungspunkten, internen Verlinkungen und Zitaten kannst du die Chancen, dass er tatsächlich vollständig gelesen wird, deutlich erhöhen. Denn je länger ein Besucher auf deiner Seite verweilt, desto wahrscheinlicher ist es, dass er deine Dienste in Anspruch nimmt.

Wie solltest du deine Inhalte generieren?

Es ist wichtig, dass du eine effektive Methode zur Generierung deiner Inhalte festlegst. Es gibt eine Reihe von Möglichkeiten, dies zu tun – zum Beispiel die Einstellung eines internen Teams, die Auslagerung an seriöse Content-Spezialisten wie Key Content oder die Förderung von nutzergenerierten Inhalten. Letztere beinhalten Informationen und persönliche Beiträge zu Reisezielen, Unterkünften und persönlichen Erlebnisse deiner Kunden.

Denke daran: Deine Inhalte sollten regelmäßig aktualisiert werden. Es reicht also nicht aus, einfach alle Inhalte zu sammeln, sie zu veröffentlichen und dann abzuwarten und Tee zu trinken. Du musst sicherstellen, dass regelmäßig neue Inhalte veröffentlicht werden. Wie auch immer du nun deine Inhalte generieren wirst – stelle sicher, dass du einen effektiven Veröffentlichungsplan entwickelst.

Fazit

Dies sind die wichtigsten Überlegungen, die bei der Entwicklung eines Marketingplans für die Reise- und Tourismusbranche angestellt werden müssen. Im Verlauf dieses Leitfadens findest du detaillierte Informationen darüber, wie du die einzelnen Fragen angehen und eine effektive Content-Strategie für das Web entwickeln kannst.

Wie du dein Zielpublikum identifizierst und ansprichst

Auf dem Reise-, Tourismus- und Gastgewerbemarkt ist es von entscheidender Bedeutung, die Bedürfnisse und Wünsche der potenziellen Kundschaft zu verstehen, wenn du deine Verkaufschancen maximieren willst. Wen willst du ansprechen? Warum sollten die Kunden sich an dich wenden? Was bietest du an, was deine Konkurrenten nicht tun? Wenn du genau weißt, wer deine Kunden sind, was sie wollen und wie du ihre Anforderungen erfüllen kannst, dann wirst du eine Content-Strategie für das Web entwickeln, die dein Umsatzpotenzial steigern kann.

Konsultiere deinen Businessplan

Der erste Schritt zur Definition deiner Zielgruppe ist die Konsultation des Businessplans und die Analyse der von dir angebotenen Dienstleistungen. Beschäftigt sich dein Unternehmen hauptsächlich mit Veranstaltungsplanung? Unterkünften? Pauschalreisen? Was auch immer deine primären Dienstleistungen sind, musst du überlegen, wie sie die Bedürfnisse deiner potenziellen Kunden befriedigen. Denke auch darüber nach, wie du dich von deinen Mitbewerbern unterscheidest. Was ist der Gesamtnutzen deines Unternehmens im Vergleich zu anderen Unternehmen der Branche? Das Herausfinden des Alleinstellungsmerkmals (USP) ist der erste Schritt zur Identifizierung der idealen Zielgruppe.

Untersuche deinen Markt

Wenn du den Markt analysierst, fängst du bei Sekundärforschung an. Schaue in bestehende Quellen zu deiner Branche, auf wen deine Konkurrenz abzielt und auf den breiten potenziellen Kundenstamm, den du bereits im Businessplan identifiziert hast. Dies wird dir eine allgemeine Vorstellung von der Demografie deiner Zielgruppe geben. Um jedoch eine detailliertere Aufschlüsselung zu erhalten, musst du auch eigene Primärforschung betreiben.

Primärforschung ist wichtig, da sie hilft, dein Nischenpublikum zu identifizieren. Wenn du beispielsweise ein Unternehmen bist, das sich auf luxuriöse 5-Sterne-Urlaube spezialisiert hat, wird deine Nischenzielgruppe aus wohlhabenden Urlaubern bestehen. Wenn du dich dagegen auf preisgünstige Reisen spezialisiert hast, musst du die Anforderungen derjenigen kennen, die nach günstigen Flügen und Unterkünften suchen.

Entwickle ein Kundenprofil

Kundenprofile liefern detaillierte Beschreibungen darüber, wer dein typischer Kunde sein könnte, und enthalten nützliche demografische und psychografische Informationen.

Demografische Informationen: Dazu gehören Alter, Geschlecht, Wohnort, ethnischer Hintergrund, Familienstand, Einkommen und mehr.

Psychografische Informationen: Diese sollten über die äußeren Informationen wie Alter und Geschlecht hinausgehen und mehr über die Psychologie eines Kunden, seine Interessen, Hobbys, Werte, Einstellungen, Urlaubspräferenzen, Ausgabeverhalten, Lebensstil und usw. aussagen.

Beide Informationsbereiche sind für die Entwicklung eines detaillierten Kundenprofils unerlässlich und helfen dir, den Marketingplan so zu gestalten, dass er die Anforderungen erfüllt und das Interesse der Zielgruppen weckt. Demografische Informationen helfen dabei, herauszufinden, “wer den Service will”, während psychografische Informationen noch einen Schritt weiter gehen und den Nagel auf den Kopf treffen mit “warum sie den Service wollen”.

Sobald ein Profil erstellt wurde, weißt du genau, welche Bereiche deiner Dienstleistungen während der Content-Marketing-Kampagnen hervorgehoben werden sollten. Spezialisierst du dich auf Familienurlaub? Stelle sicher, dass deine Kampagne auf Eltern abzielt und hervorhebt, wie dein Service Erwachsenen und Kindern gleichermaßen nützt. Bist du Experte für historische Stadtführungen? Vergewissere dich, dass dein Destinations-Content faszinierende Details zu allen historischen Sehenswürdigkeiten in der Gegend bietet. Je mehr Informationen du über deine Dienstleistungen und deren Vorteile bereitstellst, desto wahrscheinlicher ist es, dass du Kunden anziehst und Seitenbesuche in Buchungen umwandelst.

Analysiere das Suchverhalten deiner Zielgruppe

Es reicht nicht aus, nur zu sagen, wer deine Zielgruppe ist. Du musst darüber hinaus wissen, wie deren Online-Suchverhalten aussieht. Welche Websites, sozialen Netzwerke und Internetforen besuchen sie am häufigsten? Checken sie häufig ihre E-Mail-Konten? Verwenden sie Apps für Mobiltelefone? Wenn du weißt, wie deine Zielgruppe nach Informationen sucht und ihre Zeit im Internet verbringt, kannst du herausfinden, wo du für deine Dienstleistungen werben solltest. Wenn sich dein Unternehmen zum Beispiel auf Extremsportreisen spezialisiert hat, musst du auf Extremsportforen und Facebook- sowie Twitter-Gruppen, die Extremsportler anziehen, aktiv werden.

Kontinuierlich Markttrends beobachten

Sobald du deine Zielgruppe identifiziert, ihre Bedürfnisse und Wünsche erkannt und das Internetverhalten nachvollzogen hast, kannst du einen effektiven Marketingplan erstellen und umsetzen. Es ist jedoch wichtig, dass du deinen Markt und dessen aktuelle Trends kontinuierlich erforscht, damit du deine Marketingkampagne bei Bedarf anpassen kannst. Die Erfolgsanalyse von Kampagnen ist von entscheidender Bedeutung, um sicherzustellen, dass dein Geld gut angelegt ist und dass du mit den Erwartungen deines Publikums mithältst. Dies gilt insbesondere für den Reise- und Tourismusmarkt, da sich neue Urlaubstrends, beliebte Reiseziele und das Buchungsverhalten der Urlauber häufig ändern.

Wie du das Beste aus deinen Bild- und Videoinhalten herausholst

Die Bedeutung der Einbeziehung von grafischen Elementen – Bild- und Videoinhalten – in das Design deiner Website sollte nicht unterschätzt werden. Solche Inhalte dienen nicht nur dazu, den Besuchern eine ästhetisch ansprechende Webseite zu bieten, sondern helfen auch im Hinblick auf die Suchmaschinenoptimierung. Im Reise- und Tourismusmarkt können Bild- und Videoinhalte leicht den Ausschlag dafür geben, ob ein Kunde ein Zimmer in deiner Unterkunft oder einen Flug zu deinem beworbenen Ziel bucht oder nicht. Schließlich sagt ein Bild mehr als tausend Worte, weshalb ein Foto deiner elegant gestalteten Hotelzimmer oder der langen, goldenen Sandstrände deines Reiseziels der beste Weg ist, um das Interesse deiner Zielgruppe zu wecken.

Die Wichtigkeit von Bild- und Videoinhalten

Bild- und Videoinhalte verbessern das Erscheinungsbild einer Website erheblich, indem sie lange Textabschnitte auflockern und einen visuellen Anker für die bereitgestellten Informationen bieten. Untersuchungen zeigen, dass Websites mit Bildern und Videos die Aufmerksamkeit der Nutzer länger aufrechterhalten – und da längere Besuche die Wahrscheinlichkeit einer Konversion erhöhen, ist es nicht verwunderlich, dass grafische Features als ein so wichtiges Element der Suchmaschinenoptimierung angesehen werden.

Grafische Inhalte eignen sich gut für den Reise- und Tourismusmarkt, da es viel geeignetes Material gibt, das verwendet werden kann. Wenn sich dein Unternehmen beispielsweise auf Hotels spezialisiert hat, dann sind Bilder der angebotenen Zimmer eine großartige Möglichkeit, potenziellen Kunden die Art der Unterkunft zu zeigen, die sie erwartet. Ähnlich verhält es sich, wenn du dich auf Pauschalreisen spezialisiert hast: Bilder oder sogar Videos, die die Hotspots der Umgebung zeigen, helfen dabei, ein Gefühl von der Atmosphäre zu vermitteln.

Präsentiere deine Bild- und Videoinhalte

Bild- und Videoinhalte sollten in einer natürlich wirkenden Weise präsentiert werden, die den Textinhalt der Webseite auflockert. Viele Website-Designs zeigen ein relevantes Bild oben auf jeder Seite und fügen vielleicht ein Video oder eine Sideshow von Bildern in der Mitte oder am Ende des Textes ein. Im Reise- und Tourismusmarkt sind Slideshows besonders verbreitet, da sie viele Informationen über ein Gebiet vermitteln, ohne dass die Besucher viel Zeit mit dem Lesen verbringen müssen.

Für welches Layout deiner Seite du dich auch entscheidest, bei der Auswahl der Bilder und Videos, die angezeigt werden sollen, musst du sorgfältig vorgehen. Verwende nur grafische Elemente, die zu den Themen des Textes passen, professionell produziert wurden und einen verlockenden Einblick geben: Den lang ersehnten Urlaub müssen die User sich vorstellen können. Außerdem ist es wichtig zu wissen, wie du grafische Elemente richtig “taggst”, damit Suchmaschinen wie Google sie erkennen können. Weitere Informationen zum Taggen der Bild- und Videoinhalte findest du hier.

Wie man einen starken Styleguide entwickelt

Die Entwicklung eines aussagekräftigen Styleguides hilft Webdesignern dabei, eine einheitliche Benutzererfahrung für Websites mit vielen Seiten zu schaffen. Da die meisten Websites im Reise- und Tourismusmarkt sehr viele Zielseiten enthalten, ist ein detaillierter Styleguide unglaublich wichtig. Ein Styleguide überträgt nicht nur das Branding deiner Unternehmensmarke auf das Web, sondern stellt auch sicher, dass zukünftige Entwickler und Designer einen Leitfaden haben, an dem sie sich bei der Erweiterung der Website orientieren können. Ein professioneller Styleguide sollte Informationen über das Seitenlayout, die Markenpositionierung, die Typografie, die Farben, den Ton und die Verwendung von grafischen Elementen enthalten.

Markenentwicklung → Dienstleistungen

Seitenlayout

Jedes Unternehmen, das seine Waren und Dienstleistungen online verkaufen möchte, sollte seine Website mit Blick auf die Benutzerfreundlichkeit erstellen. Je einfacher potenzielle Kunden durch deine Angebote und Informationen navigieren können, desto höher sind die Chancen auf eine Konversion. Daher sollte jede Seite ein ähnliches Layout aufweisen. Bei Unternehmen, die sich beispielsweise auf die Vermietung von Unterkünften spezialisiert haben, sollte jede der Unterkunftsseiten genau gleich aufgebaut sein. Dies hilft den Besuchern, Angebote leicht zu vergleichen.

Analysiere die Marke

Da viele Besucher deine Dienstleistungen über Google oder andere Suchmöglichkeiten finden werden, besteht die Wahrscheinlichkeit, dass sie deine Homepage überspringen und auf einer bestimmten Zielseite landen. Daher ist es wichtig, dass auf jeder deiner Seiten wichtige Markeninformationen angezeigt werden (zum Beispiel Logos, Taglines und andere markante Grafiken). Traditionell sollte das Firmenlogo in einer der oberen Ecken auf jeder Seite positioniert werden, während Taglines oder Firmenmotive am unteren Rand jeder Seite platziert werden.

Definiere die Typografie

Typografie ist ein wesentliches Kommunikationsmittel, wenn es um Webdesign geht. Die Festlegung eines wiedererkennbaren Textstils, der Schriftgröße und der Farbe zu einem frühen Zeitpunkt im Designprozess ist entscheidend. Man muss außerdem die Verwendung der Überschriftentypen (h1, h2, h3, h4, h5 und h6) berücksichtigen. Dein h1-Headline-Tag sollte nur einmal ganz oben auf der Seite verwendet werden, um das Reiseziel, das Hotel und/oder die angebotene Dienstleistung vorzustellen. Zum Beispiel “Hilton Hotel London”, oder “Barcelona”. Nützlich sind auch die h2-Überschriften-Tags, mit denen du den Text durch Zwischenüberschriften auflockern kannst, um neue Informationsbereiche einzuführen. Zum Beispiel “Lokale Attraktionen” oder “Essen & Trinken in Paris”.

Farbschema

Viele Unternehmen sind durch die Verwendung von Farben sofort zu erkennen. Zum Beispiel Coca-Cola mit den Farben Rot und Weiß oder McDonald’s mit den goldenen Bögen. Zu wissen, welches Farbschema auf deiner Website dominieren soll, kann dir helfen, eine wiedererkennbare Online-Präsenz zu schaffen. Denke dabei an das Logo deines Unternehmens und welche Farben dazu passen. Denke auch darüber nach, welche Art von Dienstleistungen du anbietest. Viele Reisende suchen im Urlaub nach Entspannung, daher ist ein kontrastarmes Schema mit sanften Farbtönen gut geeignet.

Der Grundton

Der Ton deiner Website bezieht sich hauptsächlich auf den vorhandenen Textinhalt. Dieser muss, wie auch die Farbgebung, zu deiner Corporate Identity passen und wird maßgeblich von der Zielgruppe bestimmt. Ist dein Zielpublikum jung und trendy? Sind es Eltern mit kleinen Kindern? Oder sind es ältere Urlauber? Wenn du genau weißt, an wen sich deine Inhalte richten, kannst du den Ton deiner Website bestimmen.

Denke daran, dass Reisen ein Erlebnis ist, das die Sinne anspricht, also sollten die Inhalte darauf ausgerichtet sein. Beschreibe Sehenswürdigkeiten, Geräusche, Atmosphären und Empfindungen auf eine Weise, die deine Zielgruppe am besten anspricht. Denke außerdem darüber nach, wie du die technischen Seiten deiner Website formulierst. Zum Beispiel deine “404-Fehlerseite nicht gefunden”-Seiten. Richtest du dich an ein jugendliches Publikum? Vielleicht passt stattdessen eine witzige Nachricht, die du hier einfügen kannst. Dies mag wie eine Kleinigkeit erscheinen, aber kleine Details wie diese können helfen, eine Beziehung zwischen Unternehmen und Kunden aufzubauen.

Grafische Elemente

Jede Seite sollte grafische Elemente verwenden. Sie lockern nicht nur den Textinhalt auf, sondern sehen für die Besucher auch ansprechend aus. Zum Beispiel wird ein Textabsatz über einen Strandabschnitt niemals so verlockend aussehen wie ein Bild des Strandes selbst. Ob du dich auf Veranstaltungsplanung, Unterkünfte oder Reiseziele spezialisiert hast – Bildergalerien oder Diashows sind immer nützliche Bestandteile von Reise-Websites und sollten auf jeder deiner Serviceseiten zu finden sein. Wie der Textinhalt sollte jedoch auch der Ton der Bilder deine Zielgruppe ansprechen. Unternehmen, die sich an ältere Reisende wenden, müssen zum Beispiel wahrscheinlich nicht die Kindereinrichtungen des Hotels zeigen (außer sie bewerben ausdrücklich Reisen mit Enkelkindern).

Formulare

Der Hauptzweck deiner Website ist es, User dazu zu bringen, ihren Urlaub bei deinem Unternehmen zu buchen. Daher sollte dieser Prozess so einfach wie möglich gestaltet sein. Auf jeder Serviceseite solltest du, traditionell auf einem Seitenpanel, “Formulare” einfügen, in die Kunden schnell und einfach ihre Informationen eingeben und deine Dienstleistungen buchen können. Auf den Nicht-Service-Seiten, wie zum Beispiel der Homepage, sollte das erste, was der Kunde zu sehen bekommt, ein Formular sein, in das er seine Suchinformationen wie zum Beispiel “Reiseziel”, “An- und Abreisedatum” und “Budget” eingeben kann. Eine einfache Navigation auf der Website macht den Unterschied, wenn es darum geht, Seitenbesuche in Conversions zu verwandeln.

Wie man starke Keywords findet

Die Recherche von Keywords ist eine der wichtigsten Phasen jeder erfolgreichen SEO-Kampagne. Die Suche nach den Keywords, die am besten zu deinen Produkten und Dienstleistungen passen, wird die Sichtbarkeit deines Unternehmens in den Suchmaschinen erheblich verbessern und die Chancen erhöhen, Besucher auf die Website zu locken. Es geht jedoch nicht nur darum, User auf deine Website zu lenken, sondern auch darum, die richtige Art von Besuchern zu bekommen. Um dies zu erreichen, musst du die Anforderungen des Reise- und Tourismusmarktes verstehen.

Keyword Value

Die Keywords, die Besucher am häufigsten in Suchmaschinen eingeben, können mit Hilfe von Online-SEO-Tools wie Sistrix und Searchmetrics ermittelt werden. Diese Tools geben an, wie häufig nach bestimmten Keywords oder Keyword-Kombinationen gesucht wird, und helfen Webmastern, die beliebtesten Suchbegriffe zu ermitteln, die sich auf deine Produkte und Dienstleistungen beziehen. Um jedoch den Wert eines Keywords vollständig zu verstehen, muss ein Webmaster seine eigene Website und die dort angebotenen Produkte und Dienstleistungen genau kennen.

Wenn du eine Liste von Keywords erstellst, die du für geeignet hältst, musst du dir einige Fragen stellen, wie z. B.: Wie relevant ist das Keyword für den Inhalt meiner Website? Werden potenzielle Besucher auf meiner Website das finden, wonach sie suchen, wenn sie diese Suchbegriffe verwenden? Wird der von diesen Suchbegriffen/Ausdrücken generierte Traffic zu einer Konversion führen? usw.

Wenn sich dein Unternehmen zum Beispiel auf Familienurlaube spezialisiert hat, dann wären Phrasen wie “Familienurlaub in Barcelona” und “Familienurlaub in Italien” nützliche Suchbegriffe. Bedenke aber auch, dass diese Suchbegriffe wahrscheinlich stark umkämpft sind. Versuche daher immer, so viele natürlich klingende Variationen/Synonyme wie möglich zu etablieren (“Barcelona-Urlaub für die ganze Familie”).

Ein-Wort-Suchbegriffe und Longtail-Keywords

Ein-Wort-Suchbegriffe wie “Urlaub” sind für Unternehmen oft sehr begehrt, da sie ein hohes monatliches Suchvolumen haben. Allerdings sind solche Begriffe sowohl im Marketing (SEM) als auch in der Optimierung (SEO) stark umkämpft, sodass hohe Investitionen nötig sind, um für diese Begriffe ein hohes Index-Ranking zu erreichen. Da “Urlaub” zudem ein sehr vager und mehrdeutiger Begriff ist, haben diese Suchphrasen oft eine niedrige Conversion Rate. Zum Beispiel könnte deine Website Extremsporturlaube verkaufen, während der Nutzer nach einer günstigen Städtereise sucht.

Eine Alternative zu Ein-Wort-Suchbegriffen sind Longtail-Suchbegriffe, die Millionen von eindeutigen und spezifischen Suchbegriffen enthalten. Diese Longtail-Suchbegriffe (zum Beispiel”Luxuriöse europäische Städtereisen”) haben eine viel höhere Konversionsrate und zielen auf Nutzer ab, die nach einer bestimmten Buchungsmöglichkeit suchen.

Sobald du deine Keywords und Keyword-Kombinationen bestimmt hast, ist es wichtig, eine semantische Wortwolke zu entwickeln, die sich auf deine Dienstleistungen bezieht. Wenn wir mit dem Beispiel “Extremsporturlaub” fortfahren, könnte deine semantische Wortwolke Wörter und Phrasen wie “Sporturlaub”, “Skifahren”, “Windsurfen” usw. enthalten. So kannst du gezielt Mitglieder deiner Zielgruppe ansprechen.

Wie du deine Website am besten übersetzt

Der Aufstieg des Internets als Marketinginstrument hat es Unternehmen aller Größenordnungen ermöglicht, internationale Zielgruppen anzusprechen. Für viele Unternehmen, insbesondere für solche, die hauptsächlich online tätig sind, wie zum Beispiel Reise- und Tourismusunternehmen, bietet dies die Möglichkeit, potenzielle Kunden aus der ganzen Welt anzusprechen. Um dies zu erreichen, muss dein Unternehmen in der Lage sein, informative, attraktive und verständliche Inhalte in einer Vielzahl von Sprachen bereitzustellen. Dabei geht es jedoch um viel mehr als nur um die direkte Übersetzung deiner bestehenden Inhalte, da lokale Gepflogenheiten und SEO-Überlegungen berücksichtigt werden müssen, um sicherzustellen, dass deine Website in Französisch, Deutsch, Chinesisch und Italienisch genauso ansprechend ist wie in Englisch.

Wähle einen Übersetzer mit Bedacht

Wenn du eine Agentur, einen Freiberufler oder einen festangestellten Mitarbeiter mit der Übersetzung deiner Website beauftragst, solltest du darauf achten, dass dieser mit SEO-Techniken vertraut ist. Keyword-Ausdrücke, die in der Muttersprache deines Unternehmens funktionieren, funktionieren möglicherweise nicht so gut in der Zielsprache. Daher ist es wichtig, dass dein Übersetzer in der Lage ist, eine Übersetzung zu erstellen, die dem Originaltext treu bleibt, aber auch vollständig optimiert ist und für den lokalen Markt natürlich klingt. In diesem Sinne ist der Einsatz von Muttersprachlern immer von Vorteil, da diese mit den lokalen Gepflogenheiten vertraut sind.

Konsistenz sicherstellen

Viele Unternehmen im Reise- und Tourismusmarkt verfügen über Websites, die viele Seiten umfassen, was bedeutet, dass es oft eine Menge Inhalte zu übersetzen gibt. Die Entwicklung eines effizienten Prozesses für diese Übersetzungen kann sowohl zeit- als auch langfristig kostenaufwendig sein. Wenn du zum Beispiel verschiedene Übersetzer mit der Übersetzung deiner englischen Inhalte ins Französische beauftragst, kannst du ein Glossar entwickeln, um die Konsistenz während des Prozesses sicherzustellen. Dies ist auch dann von Vorteil, wenn du in Zukunft Inhalte übersetzen lassen musst und die Dienste eines anderen Übersetzers in Anspruch nimmst.

Führe Marktforschung durch

Die Einführung deiner Website auf einem ausländischen Markt erfordert mehr als eine einfache Übersetzung des Inhalts. Die Kenntnis der Surf- und Kaufgewohnheiten des jeweiligen Marktes ist entscheidend für die Expansion deines Unternehmens. Wenn es zum Beispiel in Großbritannien ansässig ist und sich auf preisgünstige Reisen spezialisiert hat, kann man davon ausgehen, dass Urlaube in Mitteleuropa oder sogar innerhalb Großbritanniens selbst relativ preiswert gebucht werden können. Somit wären Ziele wie London, Paris, Rom und Berlin die Art von Zielen, die auf deiner Homepage erscheinen würden. Sollte dein Unternehmen jedoch in ausländische Märkte expandieren, so musst du erneut überlegen, welche Reiseziele von Menschen, die zum Beispiel  in Moskau leben, kostengünstig gebucht werden könnten. Die Kenntnis beliebter Reiseziele und der Reisevorlieben deiner jeweiligen Zielmärkte ist unerlässlich, wenn es darum geht, deine Reise- und Tourismus-Website auf internationalen Märkten zu lancieren.

Wie du das Beste aus nutzergenerierten Inhalten rausholst

Der Reise- und Tourismusmarkt ist ideal, um die Vorteile von nutzergenerierten Inhalten (User Generated Content) zu nutzen. Die Bereitstellung eines Kommentarbereichs oder eines Blogs auf deiner Website ist eine großartige Möglichkeit, um Nutzer dazu zu ermutigen, ihre Erfahrungen miteinander zu teilen, während du gleichzeitig deine Marke bewirbst und die Website-Inhalte regelmäßig und kostenlos aktualisierst. Diese Foren und Blogs sind besonders nützlich, wenn sie mit Social-Media-Netzwerken wie Facebook und Twitter sowie mit Reiseforen verknüpft sind, die von Mitgliedern deiner Zielgruppe gelesen werden. Es gibt jedoch bestimmte Schritte, die zuerst unternehmen werden müssen, um sicherzustellen, dass du den User Generated Content wirklich effizient nutzt.

Benutzergenerierter On-Page-Inhalt

Schätzungsweise 90 % der Online-Konsumenten vertrauen auf Empfehlungen von Gleichgesinnten. Das allein unterstreicht schon die Bedeutung von nutzergenerierten Inhalten auf deiner Website. Für den Reise-, Tourismus- und Gastgewerbemarkt sind Benutzerforen oder “Schreibe eine Bewertung”-Felder auf deinen Serviceseiten eine großartige Möglichkeit, frühere Kunden zu ermutigen, ihre Erfahrungen mit Hotels, Reisezielen oder Pauschalreisen, die über deine Website gebucht wurden, mit potenziellen Kunden zu teilen. Darüber hinaus bieten diese Foren und “Schreibe eine Bewertung”-Felder ausgezeichnete SEO-Möglichkeiten, da sie natürlich geschrieben sind, regelmäßig aktualisiert werden und oft relevante Keywords enthalten.

Benutzergenerierte Off-Page-Inhalte

Zusätzlich zu den Möglichkeiten für Kunden, Bewertungen auf deiner Website zu schreiben, ist es eine Überlegung wert, Social-Media-Accounts (Facebook, Twitter, Reiseforen usw.) einzurichten, auf denen frühere Kunden über die von deinem Unternehmen angebotenen Hotels, Reiseziele oder Pakete diskutieren können. Diese Seiten sollten Links zu deiner Website und den beliebtesten Landing Pages enthalten. Auch dies ist eine großartige Möglichkeit, kostenlosen, SEO-freundlichen Content zu generieren, der die Aufmerksamkeit auf dein Unternehmen lenkt.

Ermutige zu sozialer Interaktion

Obwohl viele Online-Nutzer mehr als glücklich sind, ihre Meinung ohne Aufforderung mit der Welt zu teilen, ist es eine gute Idee, registrierten Nutzern kleine Anreize zu bieten. Zum Beispiel, indem du gut geschriebene Bewertungen/Artikel auf deiner Homepage oder in den sozialen Netzwerken präsentierst, einen “War diese Bewertung nützlich?”-Button einbindest oder Umfragen und Gesprächsthemen innerhalb deiner Blogs erstellst (zum Beispiel: Was ist dein Lieblingsziel zum Skifahren?). Indem du frühere Kunden und potenzielle Kunden dazu ermutigst, miteinander zu interagieren, Reisethemen zu diskutieren und deine Dienstleistungen zu bewerten, generierst du wertvolle Inhalte. Diese verbessern die Sichtbarkeit deiner Dienstleistung in Bezug auf SEO und helfen, die Aufmerksamkeit von Urlaubern zu gewinnen.

Wie du das beste aus den sozialen Netzwerken rausholst

Social Media hat sich zu einer der effektivsten Formen des Marketings in der Onlinewelt entwickelt. Sie bieten Unternehmen die Möglichkeit, direkt mit ihrer Zielgruppe zu interagieren, auf neue Angebote und Dienstleistungen aufmerksam zu machen und weltweit für ihre Marke zu werben. Daher sollten Social-Media-Kanäle wie Instagram, Twitter und Facebook eine wichtige Rolle in der Online-Marketingstrategie jedes Unternehmens spielen. Es reicht jedoch nicht aus, einfach nur einen Account einzurichten. Du musst deine Zielgruppe analysieren und herausfinden, wie du Social-Media-Marketing am besten einsetzt, um den Bedürfnissen des Reise- und Tourismusmarktes gerecht zu werden.

Zielgruppenforschung

Wenn du eine Social-Media-Kampagne planst, ist es wichtig herauszufinden, welche Social-Media-Kanäle deine Zielgruppe nutzt und wie sie diese nutzt. Auf dem Reise- und Tourismusmarkt teilen viele Nutzer ihre Urlaubserlebnisse gerne auf Plattformen wie Instagram und Facebook, was diese beiden Kanäle besonders nützlich macht. Diese beiden Plattformen bieten auch verschiedene Möglichkeiten der Interaktion mit Usern. Zum Beispiel ist ein Facebook-Wettbewerb für den besten Urlaubsblog oder ein Instagram-Wettbewerb für das beste Urlaubsfoto eine gute Möglichkeit, die Aktivität auf deinen Social-Media-Seiten zu erhöhen.

Bezahlte Werbeanzeigen

Sobald du herausgefunden hast, auf welchen Kanälen deine Zielgruppe am aktivsten ist, kannst du auf diesen Seiten auch für Werbung bezahlen, die sich direkt an Mitglieder deiner Zielgruppe richtet und auf deren Profilseiten erscheint. Dies hilft, die Markenbekanntheit zu steigern, und stellt sicher, dass deine Werbung von relevanten Personen gesehen wird.

Regelmäßig aktualisierte Inhalte

Einer der vielen Vorteile, die Social-Media-Plattformen im Gegensatz zu Unternehmenswebseiten bieten, ist, dass du einen entspannteren Ton bei der Ansprache deiner potenziellen Kunden verwenden kannst. Während deine Website detaillierte Informationen über Urlaubsziele, günstige Reiseführer und Luxusunterkünfte enthält, können deine Social-Media-Seiten eine persönlichere Seite deines Unternehmens zeigen, mit regelmäßig aktualisierten Blogbeiträgen, Videoinhalten, Fotos und interaktiven Gewinnspielen. Wenn du deine Inhalte in den sozialen Netzwerken regelmäßig aktualisierst, ist es wahrscheinlicher, dass du regelmäßige Seitenaufrufe erhältst. Es ist ideal, wenn du deine Angebote häufig aktualisierst und es kommunizieren möchtest, ohne für neue Werbekampagnen bezahlen zu müssen. Darüber hinaus werden ansprechende und interessante Inhalte die Seitenbesucher wahrscheinlich dazu ermutigen, Beiträge mit ihren Freunden zu teilen, was zu einer höheren Markenbekanntheit führt und deinen potenziellen Kundenstamm erweitert.

Wege zur Messung deiner Marketing-Performance

Selbst die erfolgreichsten Marketing-Kampagnen können noch verbessert werden, und das gilt besonders für solche, die sich auf den wettbewerbsintensiven Reise- und Tourismusmarkt konzentrieren. Daher ist es immer wichtig, die Erfolge und Misserfolge deiner Kampagne über die Statistiken hinaus, die den Website-Traffic und die Verkäufe zeigen, zu überwachen. Es gibt eine Reihe von Möglichkeiten, dies zu tun, von denen jede den Marketingspezialisten hilft, den Fortschritt ihrer Kampagnen zu überwachen und Bereiche zu identifizieren, die verbessert werden können

Marketing-Messzahlen

Um ein echtes Gefühl für die Leistung deiner Website zu bekommen, musst du die Bereiche analysieren, die die Erfolge und Misserfolge deiner Kampagne am besten veranschaulichen. Diese Bereiche sollten Konversionsraten, Backlinks und das Engagement der Seitenbesucher umfassen.

Konversionsraten

Wenn du Zeit und Geld in den Aufbau einer Website investierst, musst du sicherstellen, dass sich der Aufwand auch lohnt. Auf dem Reise- und Tourismusmarkt besteht das Hauptziel darin, die Zielgruppe auf dein Angebot aufmerksam zu machen und sie zu ermutigen, ihre Flüge, Unterkünfte oder andere Optionen über deine Website zu buchen. Daher ist es wichtig, nicht nur festzustellen, wie viele Personen deine Website besuchen, sondern auch, wie viele dieser Personen ihre Besuche in Buchungen umwandeln. Wenn du viele Besucher, aber eine relativ niedrige Konversionsrate hast, solltest du möglicherweise überdenken, wie deine Website strukturiert ist und welche Inhalte sich darauf befinden. Wenn jedoch die Konversionsrate hoch ist, aber die Anzahl der Besucher niedrig, dann musst du dir mehr Mühe geben, um auf deine Dienstleistungen aufmerksam zu machen.

Backlink-Profil

Nach den Algorithmus-Updates von Google ist klar geworden, dass die Qualität deines Backlink-Profils wichtig ist. Wenn du nicht weißt, welche Arten von Links in deinem Backlink-Profil enthalten sind, riskierst du eine Abstrafung durch die Suchmaschinen. Daher ist es wichtig, festzustellen, woher deine Backlinks kommen. Außerdem lässt sich so feststellen, welche Links am effektivsten sind, um Traffic auf deine Website zu leiten.

Userbindung

Die Nutzerbindung (englisch Engagement) bezieht sich darauf, wie viel Zeit die Besucher auf deiner Website verbringen und wie viel Wert sie in deinem Content sehen. Dies kann auf verschiedene Art und Weise nachverfolgt werden, z. B:

  • Durchschnittliche Verweildauer auf deiner Website (je länger, desto besser)
  • Absprungrate (Bounce Rate) – misst die Anzahl der Besucher, die nicht über die erste Seite der Website hinaus navigieren (je niedriger, desto besser)
  • Durchschnittliche Seiten pro Besuch (je höher, desto besser)
  • Anzahl der Social-Media-Shares (je höher, desto besser)

Die Berücksichtigung des Userverhaltens ist wichtig, weil es für das Unternehmen von Vorteil ist, den Kunden ansprechende Inhalte, Informationen und eine positive Benutzererfahrung zu bieten.

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