“E-Books sind nicht wichtig für Content-Strategien.” Hier sind 7 Gründe, warum das nicht stimmt

Wir nehmen den Mund ganz schön voll, nicht wahr? In diesem Artikel geht es um E-Book-Marketing. Du bist irgendwie auf diesen Artikel gestoßen, also vermuten wir, dass du ein Content-Manager oder vielleicht ein Geschäftsinhaber bist. Und als Content-Manager, da sind wir uns ziemlich sicher, hast du irgendwo schon den Ausdruck "dünner Content" gehört.
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Inzwischen wirst du wissen, dass das keine sehr gute Sache ist. Von Produktbeschreibungen bis hin zu Blogeinträgen, von Kategorieseiten bis hin zu regulären Webinhalten: Suchmaschinen mögen solide, umfangreiche Inhalte, die dem Nutzer wirklich einen Mehrwert bringen, anstatt nur eine Lücke zu füllen und ein oder zwei Keywords einzuschmuggeln. Seit den Anfängen eines kleinen Google-Suchalgorithmus namens Panda haben Webseiten mit dünnem Content ihre Rankings in den Keller rutschen sehen. Ein E-Book ist ein echter Gegenpol zu dünnem Inhalt. “Ein E-Book?” sagst du. “Warum sollte ich ein E-Book schreiben? Keiner hat Zeit oder Geld dafür”. Da ist was dran. Aber wir sind hier, um dir zu zeigen, warum es eine wirklich großartige Idee für deine Content-Marketingstrategie sein könnte – oder auch einfach für dein Unternehmen und deine Marke.

Das Tolle an E-Books? Du hast vielleicht schon eins, ohne es überhaupt zu wissen. Einige Beispiele: Deine Website hat umfangreiche Blogeinträge über digitales Marketing? Dann denk doch darüber nach, sie in einem E-Book über digitales Marketing zu kombinieren. Du gibst häufig Tipps zu Strategien bei der Texterstellung? Warum nicht all dies in ein E-Book zur Contenterstellung integrieren? Siehst du, worauf wir hinauswollen?

E-Books sind insofern etwas ganz Besonderes, als sie dem Leser tiefere, informativere Inhalte bieten – sie vermitteln viel mehr Wissen als ein einfacher Blogeintrag oder eine Internetseite. Schließlich reden wir hier über ein Buch. Sie können dir und deiner Marke auch mehr Autorität verleihen. Und übrigens ist ein E-Book-Leser kein gewöhnlicher User. Diese Person wird sich wirklich für das Thema deiner Wahl interessieren und sich beim Lesen viel eher auf positive Weise mit deiner Marke beschäftigen.

Was ist jetzt mit den 7 Gründen, die oben versprochen wurden?

Da sind sie:

  1. Es stellt dich als echten Experten dar.
  2. Es bietet zuverlässigen, ausführlichen und wertvollen Content.
  3. Es kann dir einige Leads einbringen.
  4. Es kann die Geburtsstunde deiner eigenen Marke sein.
  5. Es kann leicht zu schreiben sein.
  6. Es kann einen guten ROI haben.
  7. Es ist ein tolles Werbetool.
  8. Fazit: Worauf wartest du noch?

1. Wenn ein E-Book deine Glaubwürdigkeit nicht erhöht, dann wissen wir auch nicht

Wenn du bereits an einer langfristigen, sinnvollen Strategie zur Veröffentlichung von Content arbeitest, stehen die Chancen gut, dass du schon jetzt als eine Autorität auf deinem Gebiet wahrgenommen wirst. Nehmen wir an, du betreibst einen Blog über die besten Kartoffelrezepte im Internet, mit Hunderten von Beiträgen, einigen Videos und ab und zu sogar Podcasts. Dein Publikum ist mit der Zeit gewachsen; dein Inhalt wird als qualitativ hochwertig und sehr interessant wahrgenommen. Warum solltest du nicht in Betracht ziehen, ein E-Book mit deinen besten Beiträgen zu schreiben, um diese Leistung mit dem ultimativen Stück Glaubwürdigkeit zu krönen?

Oder vielleicht betrachten wir eine andere Situation: Du fängst gerade mit deiner Website an und hast noch nicht viel Publikum … bis jetzt. Aber du hast das Wissen über ein Thema, und zwar eine Menge. Eine E-Book-Marketingstrategie auf die Beine zu stellen und sie deinen Nutzern zu präsentieren, kann dir immens helfen. Dies könnte eine erstaunliche Möglichkeit sein, deine gesamte Contentstrategie zu pushen – wenn es ein wirklich engagiertes Publikum gibt, das sehr daran interessiert ist, was du zu sagen hast, und wenn dein E-Book wirklich hochwertig ist.

2. Großartige E-Books sind Online-Content in seiner reinsten Form

Bücher sind eine großartige Quelle für Wissen, das ist allen klar. Ob du die Poesie des 18. Jahrhunderts kennenlernen oder verstehen willst, wie die Atomwissenschaft funktioniert, ein Buch kann dir helfen. (OK, vielleicht reicht ein Wikipedia-Artikel für ein bisschen oberflächliches Wissen, aber … du verstehst schon, worum es geht). Wenn du Spezialwissen brauchst, brauchst du Bücher, Punkt.

Deshalb können E-Books etwas mit sich bringen, das als “wahrgenommener Wert” bekannt ist. Das Konzept ist so ziemlich selbsterklärend. Nehmen wir mal an, eine Person möchte Content-Marketing wirklich verstehen. Du bietest ein gut rezensiertes, gut recherchiertes und gut geschriebenes Content-Marketing E-Book an. Aufgrund seines wahrgenommenen Wertes wird der Nutzer sehr wahrscheinlich bereit sein, im Gegenzug etwas zu geben – unter anderem auch Geld. Aber hier geht es mehr um eine nette Rezension, ein Abonnement für einen Newsletterkanal, dem Folgen auf sozialen Medien und so weiter. Warum sollte er das tun, könnte man fragen? Ganz einfach: Weil dein Buch qualitativ hochwertige Informationen bietet, die man sonst nirgendwo bekommen würde.

3. Was uns zu dem nächsten Punkt führt, den Leads

Wir haben gerade erklärt, wie ein E-Book als eine authentische, zuverlässige und vertrauenswürdige Informationsquelle wahrgenommen werden kann. Und wie viele Benutzer, um auf diese speziellen Informationen zugreifen zu können, gerne etwas dafür tun werden. Dieses “Etwas” hat eine klare Definition im Buch über Content-Marketing (oder sollten wir E-Book sagen?): Leads.

Da Leads immer dann entstehen, wenn ein potenzieller Kunde ein Interesses an dem, was du anbietest – Marke, Produkt oder Dienstleistung – entwickelt hat, könnte ein E-Book den Zweck erfüllen und deine Nutzer ein Stück weiter durch den Verkaufstrichter schieben. Doch zurück zu den Beispielen. Stell dir vor, du hast eine Agentur für digitales Marketing, die sehr geschickt einen Blog einsetzt, um relevantes Wissen mit deinem Publikum zu teilen (hey, das machen wir hier übrigens auch!). Dein potenzieller Kunde ist bereits von deinem Portfolio, deinen Kunden und allem anderen beeindruckt. Dann kommt ein digitales Marketing-E-Book, das du geschrieben hast, daher. “Wow”, denkt der potentielle Kunde, “das ist die Gelegenheit, mehr über dieses mir so wichtige Thema zu erfahren”. Abgesehen davon, dass du dich hier, sagen wir mal, eine Newsletter-Anmeldung erhälst (juhu!), denkst du, dass deine Chancen, mit diesem User ein Geschäft abzuschließen, nach der Interaktion irgendwie … gestiegen sind?

4. Du wolltest schon immer Influencer werden? Oder deinen Namen in eine Marke verwandeln?
Dein E-Book könnte dabei helfen

Wenn du darüber nachdenkst, ein E-Book zu schreiben, dann bist du wahrscheinlich keine Person, die das Rampenlicht meidet. Vielleicht hast du wirklich ehrgeizige Pläne für den weiteren Werdegang. Vielleicht möchtest du deinen eigenen YouTube-Kanal eröffnen, Influencer werden und dich in nicht allzu ferner Zukunft sogar zu einer Stimme entwickeln. Wenn du wirklich gut bist in dem, was du tust und dein Wissen mit der Welt teilen willst, warum nicht? Leg los!

Und weißt du was, ein E-Book könnte dabei auch helfen. Denn wenn es wertvolles Wissen enthält, kann es deinen Namen (und auch deine Firma, aber konzentrieren wir uns hier auf den Namen) mit einem Image der Einzigartigkeit in Verbindung bringen. Natürlich kann das nicht das E-Book selbst, es ist die Begeisterung, die dazu führen könnte. Und selbst wenn dein E-Book kein Riesenhit wird, liefert die Tatsache, dass du eins geschrieben hast, an sich schon gute Referenzen.

5. Ein E-Book zu schreiben ist keine leichte Aufgabe, aber es gibt viel Schlimmeres

Verstehe unsere Überschrift nicht falsch. Was wir hier sagen wollen ist, dass das Erstellen eines E-Books einfacher sein könnte, als du denkst. Vor allem, wenn deine Website bereits viele Inhalte hat – zum Beispiel aus einem Blog oder anderen Content-Aktivitäten im Zusammenhang mit deiner Marke. Sammle all diese Inhalte, ordne sie richtig an, füge vielleicht ein paar weitere Kapitel hinzu, die zum Konzept beitragen und voilà – ein E-Book ist geboren. Natürlich wird ein E-Book, wie jedes andere große Projekt, Zeit und Einsatz erfordern. Besonders, wenn es ein E-Book für das Marketing ist; hier gibt es eine Menge Themen zu behandeln. Wir werden dir also keine grobe Schätzung geben, wie viele Wörter dein E-Book haben sollte, oder wie lange du für das Schreiben brauchen könntest, denn das geht wirklich mit einer langen Liste von Faktoren einher. Was wir dir sagen wollen, ist Folgendes: Auch wenn der Inhalt bereits verfügbar ist, musst du immer noch eine Menge Arbeit leisten, um dein E-Book zu schreiben, umzuschreiben, zu korrigieren, zu gliedern und zu veröffentlichen.

Wenn du also wirklich ein E-Book im Blick hast, solltest du dir jeden Tag ein paar Stunden Zeit nehmen, um dich dem Schreiben zu widmen. Nimm deine Lieblings-Schreibsoftware zur Hilfe. Mache leise Hintergrundmusik an (wenn das deine Konzentration nicht stört). Und lege los. Und, damit wir es nicht vergessen: du kannst natürlich jederzeit professionelle Hilfe in Anspruch nehmen. In diesem Fall musst du ein paar Euro ausgeben, dafür aber unzählige Stunden gewinnen. Apropos Geld … weiter zum nächsten Punkt.

6. Der ROI deines E-Books kann hoch sein,
selbst wenn du einen Ghostwriter anheuerst

Dies ist eigentlich eher eine Zusammenfassung.

Wie wir bereits oben erwähnt haben, hat jedes E-Book das Pozential, wertvolle Leads zu generieren. Diese Tatsache allein ist schon ein guter Grund, Zeit und Geld in die Erstellung eines solchen zu investieren. Wir wissen aus Erfahrung, dass jede Hilfe willkommen ist, wenn es darum geht, einen potentiellen Kunden durch den Verkaufstrichter zu führen und einen weiteren Verkauf auszulösen.

Aber da ist noch mehr. Viele Menschen vergessen, dass ihr E-Book sehr erfolgreich werden und selbstständig Einnahmen generieren könnte – durch Verkäufe, meinen wir. Sicher, viele E-Books werden nicht verkauft, sondern dienen nur als Plattform für Werbung. Das ist schön und gut, aber vielleicht ist das bei dir nicht Fall. Ein großartiges E-Book könnte tatsächlich etwas sein, wofür die Nutzer bereit wären, Geld auszugeben.

Und vergessen wir nicht das Szenario, in dem dein E-Book bei deinen Plänen, Influencer zu werden, helfen könnte. Etwas, das viel mehr Geld einbringen würde. Und zu guter Letzt ist da noch die Tatsache, dass du mit einem ganz neuen Menschen in Kontakt kommen wirst – einige von ihnen werden vielleicht später deine Kunden.

7. Dein E-Book kann zu einem effizienten Werbemittel für dich und deine Angebote werden

Wir haben bereits darüber berichtet, wie dein E-Book ein großartiges Werkzeug sein kann, um dir selbst mehr Bekanntheit zu verschaffen, deine Marke zu stärken, dein Unternehmen zu promoten und dir als Ergebnis wohlverdiente Einnahmen zu bescheren. Aber Tatsache ist, dass dein E-Book sehr effektiv sein kann, um alles Mögliche zu kommunizieren. Solange es ein Publikum gibt, das an den Inhalten, die du anbietest, interessiert ist, wirst du ein großartiges Instrument haben, um deine allgemeine Geschäftsstrategie weiter voranzutreiben.

Wir werden das Content-Marketing wieder als Beispiel aufgreifen. Ein E-Book kann im Rahmen einer sorgfältig geplanten Contentstrategie von entscheidender Bedeutung sein, da das Produkt oder die Dienstleistung ein gewisses Maß an Informationen erfordern kann, bevor man sich tatsächlich dafür entscheidet. Und welches Format wäre besser geeignet, detaillierte Informationen zu liefern als ein E-Book?

Fazit: Ein E-Book fällt in einer Welt mit “dünnem” Content auf

Selbst mit den möglichen Hürden, die die Erstellung eines E-Books mit sich bringen könnte, glauben wir, dass es die Mühe absolut wert ist. Dieses Format ist unverwechselbar und herausragend, wenn das E-Book mit Sorgfalt und wirklich wertvollen Informationen erstellt wird. Obwohl das E-Book normalerweise nicht das Erste ist, was einem in den Sinn kommt, wenn Online-Inhalte erwähnt werden, könnte es die naheliegendste Lösung sein. Gerade weil es die wahre Medizin gegen dünnen Content ist, kannst du damit eine detaillierte Botschaft kommunizieren, die deine Zielgruppe wie nichts anderes anspricht.

Ein weiterer Vorteil: Du verbreitest deine Botschaft auf eine benutzerfreundliche Art und Weise. Denn ein E-Book steht den Usern auch dann zur Verfügung, wenn keine Internetverbindung vorhanden ist (vorausgesetzt sie haben es runtergeladen). Denke darüber nach.

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